Beschwerde

PMS – Prämenstruelles Syndrom mit TCM behandeln

Stimmungsschwankungen, Blähungen und Erschöpfung vor der Menstruation. TCM bietet natürliche, wirksame Behandlung – geprüfte Praxen an 12 Standorten in der Deutschschweiz.

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Häufig behandelt
Zusatzversicherung oft anerkannt
11 Standorte verfügbar
Termin in 24–48h
Oft schon morgen ein freier Termin verfügbar – ohne lange Wartezeiten.
Krankenkassen anerkannt
EMR/ASCA-Anerkennung – Zusatzversicherung übernimmt 80–100%.
Geprüfte Praxen
Teil des TCM.ch Netzwerks mit regelmässigen Qualitätskontrollen.
Persönliche Betreuung
Direkter WhatsApp-Kontakt – Antwort meist innert 30 Minuten.
Auf einen Blick
Was ist es?
PMS (Prämenstruelles Syndrom) umfasst körperliche und psychische Beschwerden in den 1–2 Wochen vor der Menstruation, die mit Einsetzen der Blutung verschwinden.
Typische Symptome
Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Blähungen, Brustspannen, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Heisshunger.
Wann abklären?
Bei stark ausgeprägten psychischen Symptomen (PMDS) bitte ärztliche oder psychologische Abklärung.
TCM-Unterstützung
Akupunktur und Kräutertherapie regulieren Leber-Qi und Hormonspiegel – mit guter Wirkung auf Stimmung, Schmerzen und Blähungen.

Was ist PMS?

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist eine Kombination körperlicher und emotionaler Beschwerden, die in der Lutealphase (zweite Zyklushälfte) auftreten und mit Einsetzen der Menstruation verschwinden. PMS betrifft schätzungsweise 50–80 % aller Frauen im gebärfähigen Alter in unterschiedlicher Intensität.

Eine besonders schwere Form ist das Prämenstruelle Dysphorische Syndrom (PMDS), das starke Stimmungseinbrüche und depressive Episoden verursacht und als eigenständige Erkrankung gilt.

Häufige Symptome

Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Weinerlichkeit
Blähungen, Wassereinlagerungen (Gewichtszunahme)
Brustspannen und -schmerzen
Kopfschmerzen und Migräne
Erschöpfung und Energiemangel
Konzentrations- und Schlafprobleme
Heisshunger (besonders auf Süsses)
Rückenschmerzen und Unterleibskrämpfe

Mögliche Ursachen

  • Hormonschwankungen: Der natürliche Abfall von Östrogen und Progesteron in der Lutealphase beeinflusst Neurotransmitter wie Serotonin, GABA und Dopamin.
  • Serotoninmangel: Frauen mit PMS reagieren empfindlicher auf den hormonellen Serotoninrückgang vor der Menstruation.
  • Stress und Schlafmangel: Verstärken PMS-Symptome erheblich.
  • Ernährung: Hoher Zuckerkonsum, Koffein und Alkohol können PMS-Symptome verschlimmern.
  • TCM-Perspektive:Leber-Qi-Stauung und Milz-Schwäche gelten als zentrale PMS-Ursachen – Anspannung blockiert den freien Energiefluss.

Wann abklären lassen?

  • Bei stark ausgeprägten Stimmungseinbrüchen (Verdacht auf PMDS)
  • Wenn PMS-Symptome den Alltag, Beruf oder Beziehungen dauerhaft beeinträchtigen
  • Bei Begleiterkrankungen wie Depression, Angststörungen oder Schilddrüsenproblemen
  • Wenn körperliche Symptome sehr stark ausgeprägt sind (mögliche hormonelle Störung)

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

  • Lebensstil: Regelmässige Bewegung, Schlafhygiene, Reduktion von Zucker, Koffein und Alkohol.
  • Ernährungsergänzung: Magnesium, Vitamin B6 und Calcium können PMS-Symptome lindern.
  • Hormonelle Therapie: Die Pille kann PMS durch Unterdrückung des Zyklus verbessern.
  • Antidepressiva (SSRIs): Bei schwerem PMS oder PMDS oft wirksam.
  • TCM: Akupunktur und Kräutertherapie bieten einen ganzheitlichen Ansatz ohne Nebenwirkungen.

Kann TCM bei PMS unterstützen?

In der TCM gilt PMS als typisches Zeichen von Leber-Qi-Stauung: Der natürliche Energiefluss wird durch Stress, Anspannung und Überarbeitung blockiert. Kurz vor der Menstruation – wenn der Körper zusätzlich mit dem Zykluswandel beschäftigt ist – bricht dieser Stau durch und verursacht die bekannten PMS-Symptome.

Studien zeigen positive Effekte von Akupunktur auf PMS-Beschwerden – insbesondere auf Stimmungssymptome, Brustspannen und Kopfschmerzen.

  • Akupunktur löst die Leber-Qi-Stauung, reguliert Serotonin und Stimmung
  • Kräuterformeln wie Xiao Yao San (Freie-Wanderer-Formel) gelten als Klassiker bei PMS
  • Moxibustion und Tuina unterstützen die Entspannung der Unterleibsregion

Bei schwerem PMS oder PMDS bitte zuerst ärztliche oder psychologische Abklärung – TCM als Ergänzung, nicht als Ersatz.

PMS und Lebensqualität

PMS wird oft als «weibliches Problem» abgetan. Dabei kann es Beziehungen, Berufsleben und Selbstwahrnehmung erheblich beeinflussen. Eine gezielte Behandlung – körperlich und emotional – macht einen realen Unterschied.

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Unsere TCM-Praxen unterstützen Frauen mit PMS an mehreren Standorten in der Deutschschweiz.

Was Patient:innen berichten
★★★★★
PMS hat mich jedes Mal aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Akupunktur hat die Stimmungsschwankungen deutlich gemildert.
BB. Suter · Zürich · PMS · Stimmungsschwankungen
★★★★★
Meine Brustspannung und Reizbarkeit vor der Periode waren stark. Seit der TCM-Behandlung ist alles deutlich milder.
AA. Lang · Winterthur · PMS · Zyklusregulation
★★★★★
Was mich begeistert hat: schon nach 3 Zyklen war die Verbesserung deutlich spürbar. Sehr sanfte und wirksame Behandlung.
RR. Weber · Frauenfeld · PMS · Hormonbalance
ZürichWinterthurFrauenfeldKreuzlingenWilVolketswilZürich OerlikonZürich HönggBaselSt. Gallen

Häufige Fragen zu PMS

PMS umfasst körperliche und leichte emotionale Beschwerden vor der Regel. PMDS (Prämenstruelles Dysphorisches Syndrom) ist eine schwerwiegendere Form mit ausgeprägten Stimmungseinbrüchen, Angst oder Depressionen, die als eigenständige Erkrankung gilt und oft medizinische Behandlung erfordert.
PMS-Beschwerden beginnen in der Regel 1–2 Wochen vor der Menstruation und verschwinden mit Einsetzen der Blutung. Treten Symptome auch ausserhalb dieser Phase auf, kann eine andere Ursache vorliegen.
Eine Serie von 6–8 Sitzungen über 2–3 Zyklen ist typisch. Oft empfehlen wir 2 Sitzungen pro Zyklus – eine in der Zyklusmitte und eine 1 Woche vor der erwarteten Menstruation. Viele Frauen bemerken schon nach dem ersten Behandlungszyklus Verbesserungen.
Ja: Ausdauerbewegung, Schlafregulation, Reduktion von Zucker, Koffein und Alkohol helfen nachweislich. Magnesium und Vitamin B6 können ergänzend wirken. TCM gibt dir zusätzlich ein individuell abgestimmtes Kräuterpräparat mit auf den Weg.
Viele Schweizer Zusatzversicherungen übernehmen TCM-Behandlungen bei EMR/ASCA-anerkannten Therapeuten. Informiere dich vorab bei deiner Kasse – wir helfen dir gerne.
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